Am 10. März 2025 hatten rund 60 Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen des Gymnasiums Landsberg die Gelegenheit, sich mit dem Thema „Nachhaltige Stadtentwicklung“ anhand des Modellprojektes Smart City Halle (Saale) auseinanderzusetzen. Im Rahmen eines BNE-Projekts (Bildung für nachhaltige Entwicklung) besuchten sie Halle (Saale), um am Beispiel der Smart City die positiven Einflüsse der einzelnen Maßnahmen auf eine nachhaltige Stadtentwicklung zu untersuchen. Ihre Erkenntnisse wollen die Schülerinnen und Schüler anschließend in einem Podcast zusammenfassen und aufnehmen.
Doch was ist eigentlich BNE? Bildung für nachhaltige Entwicklung bedeutet, Menschen dazu zu befähigen, die Welt zukunftsfähig zu gestalten. Ziel ist es ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte miteinander zu verknüpfen, um eine Grundlage für resiliente Entscheidungen zu schaffen – ähnlich der Eigenschaften einer smarten Stadt!
Während des Besuchs konnten die Schülerinnen und Schüler den HAL-Plan kennenlernen und im Makerspace des Smart-City-Bildungszentrum mit VR-Brillen und 3D-Druckern experimentieren. Außerdem erhielten sie spannende Einblicke in die Entwicklung einer urbanen Datenplattform und konnten durch ein kleines Sensorik-Projekt mehr über smarte Mobilitätslösungen erfahren.
Beim interaktiven Smart-City-Quiz zeigte sich: Viele hatten schon von dem Konzept gehört, aber was eine smarte Stadt wirklich ausmacht, galt es für die Schülerinnen und Schüler noch herauszufinden. Erhöhte Relevanz wurde dabei den Themen Sicherheit, Umwelt und Mobilität beigemessen.
Zum Abschluss setzen sie ihr neu gewonnenes Wissen kreativ um: Gemeinsam wird ein Podcast produziert, um auch ihre Mitschülerinnen und Mitschüler für das Thema Smart City zu begeistern. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse!